8. Mai 2015: Redebeiträge des Rostocker Friedensbündnisses für die Fahrraddemo Rostock – Demmin am 6.-7. Mai 2015

Zum Start der Tour am Denkmal für die Opfer des Faschismus am Rosengarten in Rostock:

Liebe Freunde,

ihr macht euch gleich auf den Weg nach Demmin, in die Stadt Mecklenburgs, die für ein besonders grausiges Geschehen in den Maitagen 1945 bekannt ist. Dort brachten sich nicht nur kommunale Nazigrößen, die nicht rechtzeitig nach Westen geflohen waren, um, sondern auch viele gering belastete Einwohner, die auch Frauen und Kinder mit in den Tod nahmen.

Flyeraktion gegen Bundeswehr-Sponsoring beim Rostocker FC erfolgreich - Kritiker bleiben am Ball

Gestern kritisierten Vertreter der DFG-VK-Regionalgruppe Mittleres Mecklenburg und des Rostocker Friedensbündnisses, unterstützt von Sympathisanten, in einer Aktion die Zusammenarbeit des Rostocker Fußball-Clubs mit der Bundeswehr. Vor dem Spiel gegen den Grimmener SV verteilten sie Flugblätter an die eintreffenden Zuschauer. Es gab zahlreiche positive Reaktionen. Gleichzeitig versuchten hinzukommende Angehörige des Vereins, die Bedeutung des Bundeswehr-Sponsorings herunterzuspielen. An einem der Tore drohten sie den Aktivisten mit der Polizei.

Gastbeitrag:Truppenbesuche in Stadien und dafür Staatsknete - Kaschierter Werbefeldzug der Bundeswehr für frisches Kanonenfutter

Bundeswehr sponsert Verbandsligisten Rostocker FC und das sorgt für Unmut im Verein

Rostocker Ostermarsch 2015, Aufruf: Gegen Rüstung und Rüstungsforschung, gegen Kriegshetze, für eine friedliche Lösung der Ukrainekrise!

Am Ostersonnabend, dem 4. April 2015, finden in Rostock-Warnemünde verschiedene österliche Veranstaltungen statt. Unsere wird eine besondere sein: Sie steht in der Tradition der Ostermärsche der Friedensbewegung.

Rostocker protestieren mit zivilem Ungehorsam gegen die Existenz von Atomwaffen hier in Deutschland: unser Büchel-Bericht

Was bringt 11 Rostocker dazu, den weiten Weg in die Eifel auf sich zu nehmen, um am Atomwaffenstandort Büchel gegen die immer noch verbliebenen Atomwaffen mit dem Mittel des zivilen Ungehorsams zu protestieren und auf die mit den Atomwaffen verbundenen Gefahren aufmerksam zu machen?

Rostocker*innen blockieren Atomwaffenstandort Büchel: Pressemitteilung und Text unseres Flyers

Kürzlich hat das Rostocker Friedensbündnis sein Gruppenkonto bei der OstseeSparkasse Rostock aufgelöst, weil dieses Geldinstitut über den Deutschen Sparkassenverband Atomrüstung mitfinanziert. Nun ist es Zeit für einen weiteren Schritt:

Angesichts der wachsenden Kriegsgefahr und des absoluten Stillstands aller Verhandlungen über atomare Abrüstung werden mehrere Mitglieder des Rostocker Friedensbündnisses und des Rostocker Anti-Atom-Bündnisses am 27. März den letzten deutschen Atomwaffenstandort, den Fliegerhorst Büchel in der Eifel, blockieren.

DFG-VK: Aktuelle Beschlüsse zu „Friedenswinter“, Rüstungsetat-Erhöhung, 8. Mai

Wir konzentrieren uns auf unsere Arbeit gegen Krieg und Militär:

 

„Die DFG-VK zieht ihre Unterstützung des ‚Friedenswinters‘ zurück.“

 

(Beschluss des BundessprecherInnenkreises der DFG-VK vom 19. März 2015)

 

Fähigkeiten zur Kriegsführung werden aggressiv ausgeweitet:

 

Solidarität mit Monty Schädel!

Der BundessprecherInnenkreis der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) erklärt seine Solidarität mit dem Politischen Geschäftsführer des Verbandes, Monty Schädel.

65 Tage Blockade

Nur noch drei Wochen bis zur Blockade! Was soll denn blockiert werden? Nun, wer es noch nicht weiß: mindestens ein Tor des Atomwaffenstandorts Büchel in der Eifel. Dort lagern die letzten Atomwaffen, über die die Bundesrepublik im Rahmen der so genannten nuklearen Teilhabe der NATO noch verfügt, und Bundeswehrsoldaten werden an ihnen ausgebildet.

Das ist Büchel:

Erklärung des BundessprecherInnenkreises der DFG-VK vom 1. März 2015:

Aus aktuellem Anlass erklärt der DFG-VK-BundessprecherInnenkreis: Pegida, Hogida, Pegada, Endgame - es ist die gleiche Ideologie. Die DFG-VK stellt sich den Versuchen entgegen, Friedenspolitik als Vehikel für rassistische sowie rechtsradikale Forderungen und das Schüren von Hass auf „das Andere“ zu nutzen. Der Einsatz für Frieden ist immer international, antifaschistisch und solidarisch.

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