Solidarität mit Monty Schädel!

Der BundessprecherInnenkreis der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) erklärt seine Solidarität mit dem Politischen Geschäftsführer des Verbandes, Monty Schädel.

65 Tage Blockade

Nur noch drei Wochen bis zur Blockade! Was soll denn blockiert werden? Nun, wer es noch nicht weiß: mindestens ein Tor des Atomwaffenstandorts Büchel in der Eifel. Dort lagern die letzten Atomwaffen, über die die Bundesrepublik im Rahmen der so genannten nuklearen Teilhabe der NATO noch verfügt, und Bundeswehrsoldaten werden an ihnen ausgebildet.

Das ist Büchel:

Erklärung des BundessprecherInnenkreises der DFG-VK vom 1. März 2015:

Aus aktuellem Anlass erklärt der DFG-VK-BundessprecherInnenkreis: Pegida, Hogida, Pegada, Endgame - es ist die gleiche Ideologie. Die DFG-VK stellt sich den Versuchen entgegen, Friedenspolitik als Vehikel für rassistische sowie rechtsradikale Forderungen und das Schüren von Hass auf „das Andere“ zu nutzen. Der Einsatz für Frieden ist immer international, antifaschistisch und solidarisch.

Ausstellung "Hibakusha weltweit"

Meldung vom Februar 2015:

Gern weisen wir auf eine Ausstellung hin, die am Dienstag um 18 Uhr im Ökohaus, Hermannstr. 36, eröffnet wird:

„Hibakusha weltweit - eine Ausstellung zu Überlebenden atomarer Katastrophen zum 4. Jahrestag von Fukushima“

Im Ankündigungstext heißt es:

Gegen Pegida morgen in Stralsund!

Meldung vom Januar 2015:

Das Rostocker Friedensbündnis ruft zur Teilnahme an den Aktivitäten gegen die Pegida-Demonstration morgen, am 18. Januar, in Stralsund auf. Es handelt sich um die einzige Pegida-Demonstration in Mecklenburg-Vorpommern an diesem Tag. Die Organisatoren von „MVgida“ wollen ihre Kräfte konzentrieren.

Offizielle Jahresendrundmail des Rostocker Friedensbündnisses

Vom Jahreswechsel 2014/2015: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, einige Grüße zum Jahreswechsel trudeln immer noch ein (herzlichen Dank!), offizielle Weihnachts- und Neujahrsansprache haben wir über uns ergehen lassen, nun wird es auch Zeit für die offizielle Rundmail des Rostocker Friedensbündnisses. Wir markieren mit ihr den Jahresanfang, denn nichts ist abgeschlossen: 1915 war ein Kriegsjahr, wie 1914 eines war und 2015 eines ist.

Friedensbewegung an Sparkassenkunden: Ihre Sparkasse finanziert mit Ihrem Geld Atomrüstung!

Meldung vom Dezember 2014: Der Deutsche Sparkassenverband hält mit 88 Millionen Euro Aktien von ThyssenKrupp, dessen Tochterfirma Atlas Electronics am Bau der U-Boote der Dolphin-Klasse beteiligt ist. Diese U-Boote werden vor allem nach Israel verkauft. Dort werden sie mit nuklear bestückten Torpedos ausgerüstet. Das Rostocker Friedensbündnis und die DFG-VK Mittleres Mecklenburg weisen auf diesen Zusammenhang hin und fordern in einer Aktion am Montag, dem 8.

Friedenswinter-Aktionswoche: Demonstration in Hamburg

Meldung vom Dezember 2014:

Am Montag, dem 8. Dezember, beginnt die Aktionswoche des bundesweiten „Friedenswinters 2014/2015“. Politiker, die von Verantwortung reden und Krieg meinen, Waffenlieferungen  und die immer weiter zunehmende Militarisierung von Stadt und Region verlangen unseren Protest. Hier die DFG-VK zum Friedenswinter:  

http://www.dfg-vk.de/aktuelles/dfg-vk-neuigkeiten/2014/1009

Gefangene für den Frieden brauchen Solidarität!

Meldung vom Dezember 2014:

Am heutigen 1. Dezember, dem Internationalen Tag der Gefangenen für den Frieden, ruft die War Resisters’ International (WRI) zur Solidarität auf. Sie veröffentlicht eine Liste mit Namen und Adressen von Menschen, die ins Gefängnis geworfen wurden, weil sie nicht in die Armee wollen, die Kriegspolitik ihrer Länder sabotiert haben oder gegen Militäranlagen vorgegangen sind.

Keine Karriere mit Töten und Sterben!

Meldung vom November 2014:

Morgen, am 15. November, werden Mitglieder des Rostocker Friedensbündnisses und der Regionalgruppe Mittleres Mecklenburg der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) vor dem Gelände des Mercedes-Autohauses in der Tessiner Straße gegen die Beteiligung der Bundeswehr an der „3. jobmesse rostock“ protestieren. Den Werbeangeboten der Bundeswehr setzen sie das Motto ihrer Kundgebung, „Keine Karriere mit Töten und Sterben!“, entgegen. Die Kundgebung beginnt um 10 Uhr. Mehr in unserem Flyer im Anhang!

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