Grußbotschaft von Überlebenden der Atombombenabwürfe auf japanische Städte

Die Mitglieder der Hibakusha-Organisation Nihon Hidankyo haben ihren Freunden in der DFG-VK zum Hiroshimatag eine Grußbotschaft übermittelt. Sie finden/Ihr findet sie im Anhang.

Hiroshimatag 2017 in Rostock

Am Abend des 6. August werden wieder nach japanischer Tradition Kerzen auf dem Schwanenteich schwimmen. Sie erinnern an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945. Schwerpunkt der damit verbundenen Kundgebung wird der neue Vertrag über ein Verbot aller Atomwaffen sein. Er wurde Anfang Juli in der UNO von 122 Staaten beschlossen. Deutschland nahm an den Verhandlungen nicht teil. Wir fordern, dass Deutschland nachträglich dem Vertrag beitritt!

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Ulmen, Cochem und Umgebung,

herzlich willkommen zu unseren Veranstaltungen in Ihrer Nähe am 1. und 2. August 2017!:

Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki, August 1945: Nicht vergessen! - Lieder, Gedichte und Kerzen: 1. August, 18.00-19-00 Uhr, Ulmen, Alter Postplatz, und 20.00-21.00 Uhr, Ulmen, Am Maar

Ilja-Ehrenburg-Straße: Bedauerliches Unwissen und Vereinnahmung des Andenkens an Rostocker Entertainer

(Pressemitteilung der Initiative Ilja Ehrenburg vom 20. Juni 2017) Die Umbenennungsaktion von Junger Union und CDU, die laut „Ostsee-Zeitung“ vom 19. Juni am Sonnabend in der Ilja-Ehrenburg-Straße stattgefunden hat, lässt auf ein bedauerliches Unwissen schließen: Die Akteure kennen offenbar nicht das Leben und Werk Ilja Ehrenburgs, sondern wiederholen nur aus zweifelhaften Quellen bekannte einzelne Sätze.

„Tag der Bundeswehr“ in Stralsund: Kein Werben fürs Töten und Sterben!

Diesen Sonnabend, am 10. Juni, steigt zum dritten Mal der bundesweite „Tag der Bundeswehr“. Unter den 16 Standorten, an denen das Militär sich aus diesem Anlass präsentieren will, ist auch einer in Mecklenburg-Vorpommern: Stralsund, der Standort der Marinetechnikschule Parow, des Drehorts der YouTube-Reklameserie „Die Rekruten“. In Zusammenarbeit mit der Stadt hat sich die Bundeswehr dafür ein sehr attraktives Veranstaltungsgelände gesichert: die Hafeninsel.

Gegen Bundeswehr auf dem Kirchentag!

Christen und Nichtchristen protestieren gemeinsam - Pressemitteilung der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK):

Die Bundeswehr macht nicht nur Werbung auf Ausbildungsmessen und auf Plakatwänden, sondern auch im kirchlichen Bereich. Denn die großen Kirchen sind für viele Menschen noch immer eine moralische Instanz. Die evangelischen und katholischen Volkskirchen haben gemeinsam noch immer 46 Millionen Mitglieder. Deshalb wirbt die Bundeswehr im Bereich der Kirche um Sympathie und Verständnis.

Fotos und Informationen von der „Sea Eye“

Von der „Sea Eye“, die zu Ostern im Mittelmeer mehrere hundert Flüchtlinge rettete und dabei selbst in Seenot geriet, haben viele schon gehört und gelesen. Ein Bekannter von uns war an Bord. Sehr gern und voller Respekt entsprechen wir seiner Bitte, diesen Link zum Bericht des Fotografen der Aktion zu verbreiten:

http://www.danielkempfseifried.de/the-river-is-an-ocean-sea-eye/

 

Aktuelle Informationen und Themen zum morgigen Rostocker Ostermarsch

Im Januar 2017 wurden im Citti-Markt Schmarl Knall auf Fall 150 Mitarbeiter entlassen. Gleichzeitig werden bei der Marine in Rostock in den nächsten Jahren 650 neue Dienstposten entstehen. Das ist kein gutes Signal für eine zivile Entwicklung der Stadt. Das ist ein Signal für eine weiter fortschreitende Militarisierung.

Rostocker Ostermarsch 2017

Gegen Aufbau militärischer und Abbau ziviler Arbeitsplätze, für kritischen Umgang mit militaristischer Vergangenheit und Gegenwart, gegen Kriegspolitik, für Frieden! Der Rostocker Ostermarsch 2017 findet am Ostersonnabend, 15. April statt. Er führt vom Citti-Park über das Marinekommando zur Lübecker Straße. In den Redebeiträgen der Kundgebungen wird auch von Verbindungen zwischen Militär und Sport und von zivilgesellschaftlichem Einsatz für ein Atomwaffenwaffenverbot gesprochen werden.

Unser Grußwort zum Internationalen Frauentag an die Esperanto-Frauen von Hiroshima

Zum Internationalen Frauentag hat das Rostocker Friedensbündnis ein Grußwort an die Frauen-Esperanto-Gruppe der Stadt Hiroshima geschickt. Sie sammeln jedes Jahr internationale Stimmen für Frieden und Gleichstellung der Geschlechter und präsentieren sie auf einer Festveranstaltung. Diesmal war ihre Frage: Was ist Ihrer Meinung nach für den Frieden wichtig? Wir haben geantwortet:

Por la paco estas grava,

Seiten

Rostocker Friedensbündnis RSS abonnieren