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Initiative Ilja-Ehrenburg

Initiative Ilja Ehrenburg unterstützt Lichtenhagen-Aufruf der VVN-BdA

Die Initiative Ilja Ehrenburg unterstützt den Demonstrationsaufruf der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA).

Dokumentiert: Tag der Befreiung - Rostocker DIG-Hochschulgruppe erinnert an jüdischen Anteil am Sieg über Hitlerdeutschland

Anlässlich des 67. Jahrestages der Kapitulation der Hitlerwehrmacht am 8. und 9. Mai 1945 erinnert die Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft daran, dass Europa seine Befreiung den Armeen der Anti-Hitler-Koalition – der Keimzelle der Vereinten Nationen – und den Partisanenbewegungen in den von Nazideutschland unterjochten Ländern verdankt.

DIG-Hochschulgruppe verurteilt Kampagne gegen Ilja-Ehrenburg-Straße

Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der Rostocker Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vom 3. März 2012:

Ilja-Ehrenburg-Straße: Offener Brief an Stadt und OB

Sehr geehrte Damen und Herren, der Pressesprecher der Hansestadt Rostock kündigte in einem Beitrag des NDR-Kulturjournals vom 27. Februar 2012 an, der Oberbürgermeister wolle die Diskussion um den Namen der Ilja-Ehrenburg-Straße aufgreifen, einen Umbenennungsprozess auf den Weg bringen und dazu in den nächsten Tagen und Wochen das Gespräch mit den Vertretern der Kommunalpolitik suchen.

Ilja Ehrenburg - ein Antifaschist: Interview mit unserer Initiative

Ilja Ehrenburg (Artikel in "FriedensForum" 5/2011)

Der sowjetische Delegierte, der da im langen Mantel und mit wehenden Haaren, Pfeife im Mundwinkel, immer umflattert von Zeitungsblättern, nach rechts und links grüßend und in mehreren Sprachen parlierend, über das „diplomatische Parkett“ der internationalen Friedenskongresse der vierziger und fünfziger Jahre schritt, war der Schriftsteller und Publizist Ilja Ehrenburg (1891-1967). In dieser Zeit schrieb er keine großen Romane mehr.

Ilja Ehrenburg, die Deutschen und der Krieg – Lesung und Diskussion

Verleumdungen aller Art ranken sich um die Rolle des sowjetischen Schriftstellers und Publizisten Ilja Ehrenburg (1891-1967) vor allem am Ende des Zweiten Weltkrieges. Es wird behauptet, seine Kriegsartikel allein trügen die Schuld an den Übergriffen von Soldaten der Roten Armee auf die deutsche Zivilbevölkerung. Politische Winkelzüge Stalins auf der Suche nach Bündnispartnern werden als „berechtigte“ Kritik an Ehrenburg gedeutet und kaum jemand weiß, was wirklich in Ehrenburgs so oft erwähntem Flugblatt „Töte“ stand.

Ilja-Ehrenburg-Straße: Zweifelhafte Umbenennungswünsche - Presseerklärung vom 22. Juli 2010

Seit einigen Tagen betreibt die Junge Union Rostock, die schon in der Vergangenheit im Gefolge einschlägiger neofaschistischer Aktionen mit Flugschriften und Forderungen aufgetreten ist, eine Kampagne zur Umbenennung der Ilja-Ehrenburg-Straße in Rostock. Damit hat sie zwar in der Rostocker Bürgerschaft keinen Anklang gefunden, Pressemitteilungen zufolge aber wohl bei politischen Vertretern der CDU auf Landes- und Bundesebene.

8. Mai 2010 - Redebeitrag auf der Kundgebung zum Tag der Befreiung

65 Jahre Befreiung – 65 Jahre Nürnberger Prozesse:
Redebeitrag des Rostocker Friedensbündnisses zur Kundgebung der VVN-BdA auf dem Ehrenfriedhof der Roten Armee am Puschkinplatz in Rostock am 8. Mai 2010

Bericht zur Kundgebung auf den Internetseiten der VVN-BdA Rostock.

Wortlaut unseres Redebeitrags:

60 Jahre Stockholmer Appell

Am 19. März 1950 wurde auf einer internationalen Tagung in Stockholm ein weltweiter Aufruf zur Ächtung der Atomwaffe veröffentlicht. Sein Anliegen und seine Formulierungen speisten sich aus aktuellen Resolutionen der UNO, Erfahrungen aus Verhandlungen zwischen der Sowjetunion und den USA über atomare Abrüstung und allgemeinen humanistischen Idealen. Der Text des Stockholmer Appells lautete:

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