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Frau des ukrainischen Kriegsdienstverweigerers Ruslan Kotsaba fordert in Berlin die Freilassung ihres Mannes - Medieninformation von DFG-VK und Connection e.V. vom 2.6.2016

Die Ehefrau des zu 3 ½ Jahren Haft verurteilten ukrainischen Kriegsdienstverweigerers Ruslan Kotsaba hat bei Begegnungen mit deutschen Politikern in Berlin die Freilassung ihres Mannes gefordert. Uliana Kotsaba ist auf einer Vortragsreise durch mehrere deutsche Städte, um so die Öffentlichkeit auf das Schicksal ihres Mannes aufmerksam zu machen. In Berlin traf sie sich mit der Menschenrechtsbeauftragen der Bundesregierung, Bärbel Kofler und Mitgliedern des Menschenrechts- und des EU-Ausschusses aus verschiedenen Parteien.

Ruslan-Kotsaba-Solidaritätsveranstaltung: Vortrag von Ulrich Heyden

Wie es zum Bürgerkrieg in der Ukraine kam

Durch Verarmung, Oligarchisierung und Entstaatlichung wurde der Boden für einen radikalen, ukrainischen Nationalismus geschaffen. Daraus müssen auch in Deutschland Lehren gezogen werden.

Ulrich Heyden, Moskau

Ruslan-Kotsaba-Solidaritätsveranstaltung: Vortrag von Uliana Kotsaba

Verehrte Freunde!

Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht! - DFG-VK zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

Zum 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, weist die DFG-VK auf diejenigen hin, die verfolgt und inhaftiert werden, weil sie sich dem Militärdienst und der Teilnahme an Kriegen verweigern. Bisher sind aus Anlass dieses Tages Aktionen und Veranstaltungen in Deutschland, Großbritannien, Israel, Süd-Korea, der Türkei und Venezuela angekündigt. Im Mittelpunkt der Aktivitäten in Deutschland steht die Solidarität mit Kriegsdienstverweigerern aus Israel und der Ukraine.

Rostocker auf dem Bundeskongress der DFG-VK

Drei Mitglieder unserer DFG-VK-Gruppe nahmen als Delegierte bzw. des Landesverbandes und als Bundessprecherin  am Bundeskongress der DFG-VK vom 23. bis 25. Oktober in Mannheim teil. Hier geht es zu den Materialien des Kongresses inklusive seiner Abschlusserklärung:

https://www.dfg-vk.de/pazifismus/dfg-vk-bundeskongress

DFG-VK erwartet vom ver.di-Bundeskongress wichtige friedenspolitische Beschlüsse

Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) grüßt den Bundeskongress der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der vom 20. bis 26. September in Leipzig stattfindet.

DFG-VK: Aktuelle Beschlüsse zu „Friedenswinter“, Rüstungsetat-Erhöhung, 8. Mai

Wir konzentrieren uns auf unsere Arbeit gegen Krieg und Militär:

 

„Die DFG-VK zieht ihre Unterstützung des ‚Friedenswinters‘ zurück.“

 

(Beschluss des BundessprecherInnenkreises der DFG-VK vom 19. März 2015)

 

Fähigkeiten zur Kriegsführung werden aggressiv ausgeweitet:

 

Erklärung des BundessprecherInnenkreises der DFG-VK vom 1. März 2015:

Aus aktuellem Anlass erklärt der DFG-VK-BundessprecherInnenkreis: Pegida, Hogida, Pegada, Endgame - es ist die gleiche Ideologie. Die DFG-VK stellt sich den Versuchen entgegen, Friedenspolitik als Vehikel für rassistische sowie rechtsradikale Forderungen und das Schüren von Hass auf „das Andere“ zu nutzen. Der Einsatz für Frieden ist immer international, antifaschistisch und solidarisch.

Gefangene für den Frieden brauchen Solidarität!

Meldung vom Dezember 2014:

Am heutigen 1. Dezember, dem Internationalen Tag der Gefangenen für den Frieden, ruft die War Resisters’ International (WRI) zur Solidarität auf. Sie veröffentlicht eine Liste mit Namen und Adressen von Menschen, die ins Gefängnis geworfen wurden, weil sie nicht in die Armee wollen, die Kriegspolitik ihrer Länder sabotiert haben oder gegen Militäranlagen vorgegangen sind.

Aufruf der DFG-VK gegen Waffenlieferungen in den Irak

Meldung vom September 2014:

Die DFG-VK ruft zur Rücknahme der Entscheidung und zur aktiven Behinderung der politisch verfehlten und völkerrechtswidrigen Kriegswaffenlieferungen in den Irak auf!

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